Jürgen Partenheimer
mimesis (RISD), 2009
Oil on canvas
180 x 140 cm
70 7/8 x 55 1/8 inches
70 7/8 x 55 1/8 inches
Copyright The Artist
Photo: Dirk Tacke
Weitere Abbildungen
Für Partenheimer offenbart Abstraktion die Bewegung des Denkens, die durch die gemachten Erfahrungen des Künstlers angestoßen werden. Sie ermöglicht einen gefühlsbezogenen Rhythmus der Imagination der sich in „mimesis (RISD)“ (2009)...
Für Partenheimer offenbart Abstraktion die Bewegung des Denkens, die durch die gemachten Erfahrungen des Künstlers angestoßen werden. Sie ermöglicht einen gefühlsbezogenen Rhythmus der Imagination der sich in „mimesis (RISD)“ (2009) als feine Linien zu einem netzartigen Muster verdichtet und gleichzeitig die Zerbrechlichkeit feiner Linien und Formen spiegelt.
Partenheimer regt dazu an, die übliche Unterscheidung zwischen Realität und Vorstellung in Frage zu stellen. Er setzt Malerei Zeichnung als Mittel ein, um Bildräume zu schaffen, die unsere Erfahrung von Orten durch Kartierung, Geste und das Setzen von Zeichen miteinander verbindet. Seine Bildsprache als besondere Form der poetischen Abstraktion, schafft ein System von offenen, meditativen Grenzen. Dieser konzeptionelle Ansatz folgt seinem lebenslangen Interesse an Sprache, Begriffen der Repräsentation und akribischen Betrachtungen von Ort, Raum und alltäglichem Erleben.
For Partenheimer, abstraction reveals the movement of thought set in motion by lived experience. It enables an affective rhythm of imagination that in mimesis (RISD) (2009) condenses into fine lines forming a net-like structure, while simultaneously reflecting the fragility of delicate lines and forms.
Partenheimer invites viewers to question the conventional distinction between reality and imagination. He employs painting and drawing as means of creating pictorial spaces that connect our experience of places through mapping, gesture, and the placement of signs. His visual language, understood as a form of poetic abstraction, establishes a system of open, meditative boundaries. This conceptual approach follows his lifelong engagement with language, concepts of representation, and meticulous observations of place, space, and everyday experience.
Partenheimer regt dazu an, die übliche Unterscheidung zwischen Realität und Vorstellung in Frage zu stellen. Er setzt Malerei Zeichnung als Mittel ein, um Bildräume zu schaffen, die unsere Erfahrung von Orten durch Kartierung, Geste und das Setzen von Zeichen miteinander verbindet. Seine Bildsprache als besondere Form der poetischen Abstraktion, schafft ein System von offenen, meditativen Grenzen. Dieser konzeptionelle Ansatz folgt seinem lebenslangen Interesse an Sprache, Begriffen der Repräsentation und akribischen Betrachtungen von Ort, Raum und alltäglichem Erleben.
For Partenheimer, abstraction reveals the movement of thought set in motion by lived experience. It enables an affective rhythm of imagination that in mimesis (RISD) (2009) condenses into fine lines forming a net-like structure, while simultaneously reflecting the fragility of delicate lines and forms.
Partenheimer invites viewers to question the conventional distinction between reality and imagination. He employs painting and drawing as means of creating pictorial spaces that connect our experience of places through mapping, gesture, and the placement of signs. His visual language, understood as a form of poetic abstraction, establishes a system of open, meditative boundaries. This conceptual approach follows his lifelong engagement with language, concepts of representation, and meticulous observations of place, space, and everyday experience.